
WM-3
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Redaktionsstatus
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Textlauf
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Der WM-3 ist weniger ein Neubeginn als eine saubere Neuetikettierung des Originals. Sony führte 1981 die neue Nummer ein, und damit wurde aus dem TPS-L2 der WM-3 – passend eingerahmt zwischen WM-1 und WM-2. Die Technik blieb im Wesentlichen unangetastet; wichtig ist hier vor allem die Verschiebung im Auftreten. Der Walkman wirkt nun geschlossener, nüchterner, erwachsener.
Die kleinen Änderungen erzählen genau davon: schwarze statt blaue Anmutung, ein überarbeiteter Etiketten- und Gehäuseauftritt, eine klarere Beschriftung für Kassettenarten und ein neu gezeichneter Trage-Case, der die Kassette sichtbarer und praktischer machte. Auch der Talk-Line-Schalter bekam mehr Gewicht, weniger Spielerei, mehr Kontrolle. Der WM-3 steht damit für die frühe Phase, in der der Walkman vom Überraschungsprodukt zum ernst zu nehmenden Format wurde. Kein Bruch, eher ein sauberer Schnitt. Und gerade deshalb ist er historisch interessant.